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EHC KLOSTERSEE

News 06/07

02. Dezember 2006

EHC Klostersee holt Kanadier Jared Mudryk - John Samanski bleibt Trainer

Grafing - Der Eine bleibt, der andere kommt: Der EHC Klostersee hat den Vertrag mit Trainer John Samanski verlängert und Stürmer Jared Mudryk (Foto) verpflichtet. Dies gab EHC-Vorsitzender Alexander Stolberg bekannt. „Die Gründe für die Weiterverpflichtung Samanskis liegen auf der Hand. Wir stehen viel besser da, als uns sogenannte Experten das zugetraut hatten". Zudem hätte man frühzeitig für die neue Saison planen wollen, so Stolberg.

Zum Neuzugang des Kanadiers Mudryk, dessen Verpflichtung sich im Sommer zerschlagen hatte, meinte er: „Wir bekamen die Chance, ihn nun doch zu holen und haben sie genutzt. Zumal wir nach den Verletzungen von Ortlip und Ruprecht reagieren mussten".

Sorgenkind Eic Ortlip, übrigens ein Freund von Mudryk, schlägt sich mit einer Hüftverletzung herum - Zeitpunkt der Rückkehr derzeit ungewiss. „Kann sein, dass er eine Arthrose hat. Es besteht die Gefahr, dass er nicht mehr viele Spiele für uns machen kann". Vaclav Ruprecht fällt wegen einer Knochenabsplitterung noch rund drei Wochen aus.

Da kam die Möglichkeit, Mudryk als sechsten Kontingentspieler zu holen, gerade recht: „Bei einem Spieler von seiner Qualität mussten wir zuschlagen. Er hat ja schon im vergangenen Dezember beim Probetraining überzeugt", so Stolberg über den Ex-Neusser.

Mudryk wird extern finanziert, das Gesamtbudget für die erste Mannschaft wird also nicht belastet. Der EHC hat sich mit dem Center auf einen Ein-Jahres-Vertrag mit Option auf eine weitere Saison.

Schlechte Nachrichten für die EHC-Defensive dagegen: Christian Kinateder, mit aufsteigender Form in den letzten Wochen, brach sich beim 3:5 gegen Tölz voraussichtlich zwei Rippen. Er fällt mindestens drei Wochen aus. (ta)

 

21. August 2006

Aufwärmtrikot

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Heimtrikot

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Auswärtstrikot

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09. August 2006

Brandneue, schicke EHC-Polo- und T-Shirts jetzt auch online bestellbar!

Grafing - Alle Freunde und Fans des EHC können die neu entworfenen Polo- und T-Shirts jetzt auch per Internet bestellen. Die Shirts mit dem traditionellen EHC-Logo und der Aufschrift "Since 1957" gibt es in drei Variationen: Als Poloshirt schwarz oder weiß mit dezentem Emblem auf dem Arm (zu je 25.00 Euro) oder als T-Shirt mit Aufdruck Vorderseite (je 15 Euro):

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15. August 2006

EHC bittet Fans zum Aktionstag ins Eisstadion - Sponsor geht von Bord

Grafing - Am Samstag, 19.08.2006, findet der alljährliche Aktionstag für Fans und Freunde des EHC Klostersee statt. Dabei bittet der EHC seine Fans und Freunde dabei zu helfen, das Eisstadion für die bevorstehende Saison 2006/2007 fit zu machen.

Insbesondere müssen die Sitzplatz- und Stehtribüne, Kabinen und sonstige Nebenräume gesäubert werden. Der EHC hofft auf eine rege Teilnahme und bittet alle, die ein paar Stunden opfern können, sich gegen 10:00 Uhr im Eisstadion einzufinden. Der EHC sorgt natürlich für ausreichende Freigetränke und eine ordentliche Brotzeit.

Des weiteren gibt der EHC bekannt, dass aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen eine weitere Kooperation mit dem Sportwettenanbieter betandwind (jetzt bwin) nicht mehr möglich ist. Das Unternehmen war in den letzten 3 Jahren ein verlässlicher Partner des Oberligisten und war insbesondere einer derjenigen, der dem EHC in der vergangenen Saison das Überleben mit ermöglichte.

Damit fehlen dem EHC weitere Einnahmen, die für das Überleben des Vereins bitter notwendig sind. Betandwin-Chef Marcus Meyer, der vom EHC sehr angetan ist, bedauert diesen Schritt sehr: „Aber man muss sich nun um die weitere Existenz des Unternehmens kümmern und kann es sich nicht leisten neue Fronten zu öffnen". Meyer appeliert dabei an die einheimischen Unternehmen, sich beim EHC zu engagieren, da der EHC ein echtes Aushängeschild für die gesamte Region ist.

Sollten sich die Dinge zum Guten wenden, wird der EHC wieder zum Kreis der „bevorzugten Sportclubs" gehören.

Der EHC bedauert diesen Schritt, aber ist sich über die Ernsthaftigkeit der Lage völlig im Klaren. Der EHC wünscht dem sympathischen Unternehmen, dass auch in Bayern die Rechtsprechung des EuGH (dieser lässt Sportwetten zu, solange sie eine Lizenz innerhalb der EU haben) Berücksichtigung finden wird.

 

25. Juli 2006

Neue Probespieler Demmler und Hiendlmeyer - Bernd Rische verlängert fix

Grafing – Zwei Trainingsgäste wird Eishockey-Oberligist EHC Klostersee demnächst begrüßen dürfen: Die Verteidiger Simon Demmler (20 Jahre, vom EV Füssen) und Stephan Hiendlmeyer (20, Höchstadt/ Bayernliga) wollen sich für ein Engagement in der „Ersten“ empfehlen.

„Trainer John Samanski wird sich beide im Training, sowie bei ein, zwei Testspielen anschauen und dann entscheiden, ob beide, einer oder keiner von beiden uns sportlich weiterhelfen könnte“, meint EHC-Präsident Alexander Stolberg.

Die Verpflichtung beider Akteure wäre finanziell im Bereich des Machbaren, so Stolberg: „Demmler möchte in München ein Studium beginnen, Hiendlmeyer hier in der Umgebung seine Schule fertig machen. Die Kosten könnten wir stemmen“.

Nicht nur mündlich, sondern nun auch schriftlich fixiert ist der Vertrag mit Bernd Rische. Der Verteidiger, der vor kurzem seinen 25. Geburtstag feierte, geht bereits in seine neunte Saison bei der „Ersten“.

Weiter unklar ist, ob Simon Eitermoser weiter beim EHC das Tor hütet. „Die Entscheidung von John Samanski steht aber bevor“, so Stolberg. Zumindest provisorisch fixiert ist mittlerweile der Oberliga-Spielplan 2006/2007.

Die ersten Punktspiele des EHC (unter Vorbehalt):

Freitag, 15. September: EHC Klostersee - Füssen Leopards, Sonntag, 17. September: EHC Freiburg - EHC Klostersee, Freitag, 22. September: TEV Miesbach - EHC Klostersee, Sonntag, 24. September: EHC Klostersee - SC Riessersee

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Dienstags-Ausgabe der Ebersberger Zeitung

EHC-Stand beim Grafinger Bürgerfest


Mit einem Stand präsentiert sich Eishockey-Oberligist EHC Klostersee am kommenden Samstag, 29. Juli, beim Grafinger Bürgerfest. „Es gibt dort zahlreiche Souvenirs zu erwerben, unter anderem gibt es frisch gedruckte, schicke EHC-T-Shirts für 15 Euro zu kaufen“, verriet EHC-Präsident Alexander Stolberg.

14. Juli 2006

EHC Klostersee bestzt fünfte Kontingentstelle mit US-Boy Brendan McCartin

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Grafing - Nun steht fest: Brendan McCartin wird die fünfte Kontingentstelle beim EHC Klostersee besetzen. „Ein sehr vielseitiger und torgefährlicher Spieler“, so Stolberg zur Verpflichtung des US-Boys.

Was heißen will: Ähnlich wie Brian Carthas, ebenfalls Neuzugang aus den USA, kann der 25-jährige McCartin sowohl im Sturm, als auch in der Abwehr eingesetzt werden.

Stolberg: „Er ist als Center im Sturm vorgesehen, aber es eröffnet Trainer John Samanski nun mehrere Möglichkeiten, wie er unsere vielseitigen Kontingentspieler wie Brendan McCartin, Eric Ortilp und Brian Carthas einsetzt“.

 

In der abgelaufenen Saison ging der 1,83 Meter große und 84 Kilogramm schwere und McCartin für das Uni-Team der Bentley College Falcons (in der Nähe von Boston) in der Abwehr aufs Eis. Die Falcons spielen in der höchsten Uni-Liga, der NCCA I.

In 37 Spielen gelangen ihm 19 Punkte, für 92 Minuten drückte er die Strafbank. Danach war die Saison für McCartin, der aus Camp Hill (Nähe Harrisburg, Pennsylvania) stammt, aber noch nicht zu Ende. Bei den Profis der Danbury Trashers (UHL) absolvierte McCartin zwei Play-Off-Partien, darunter das sechste Halbfinale um den Colonial Cup gegen Muskegon (7:6 nach Verlängerung).

McCartin wird künftig mit der Rückennummer 8 für die Rotweißen auflaufen.

Den weiteren Text entnehmen Sie bitte der Ausgabe der Ebersberger Zeitung vom 15./16.Juli. ( ta)

 






































11. Juli 2006

 

Saionkarten seit kurzem im Angebot - ALPENHAIN wird EHC-Premiumsponsor

Grafing - Neues vom Eishockey-Oberligisten EHC Klostersee in Kürze:
- Saisonkarten: Seit kurzem können die Saisonkarten für die Spielzeit 06/07 beantragt werden. Das Bestellformular für die Tickets, die zwischen 120 und 260 Euro kosten, ist über die Geschäftsstelle, tel. 0 80 92/18 55, zu bestellen.

Oder hier per Internet unter www.ehck.de, (Startseite, grauer Kasten), wo man sich das Bestellformular ausdrucken kann. Die Karten beinhalten alle Vorbereitungs-, Punkt- und Playoff-Spiele. „Es kommen wohl an die 30 Heimspiele zusammen“, so EHC-Präsident Alexander Stolberg, der an die Fans appelliert: „Ich bitte jeden, eine Saisonkarte zu erwerben. Damit sind dem EHC feste Einnahmen schon jetzt garantiert“.

- Alpenhain Camembert-Werk GmbH & Co. KG wird Premium-Sponsor beim EHC: Das in Lehen bei Pfaffing, im Landkreis Rosenheim, ansässige Familienunternehmen hat mit dem EHC Klostersee eine weit reichende Kooperationsvereinbarung geschlossen und wird in der kommenden Saison den Grafinger Traditionsverein maßgeblich unterstützen.

So wird der EHC unter anderem in einem speziellen Aufwärmtrikot im Alpenhain-Design auflaufen und auch auf den Spieltrikots erscheint Alpenhain an prominenter Stelle. Die Zusammenarbeit zwischen dem Traditionsclub aus Grafing und dem Marktführer für gebackene Käsespezialitäten mit über 100 Jahren Erfahrung und Tradition bei der Käseherstellung soll beiden Partnern zu größerer Bekanntheit in der Region verhelfen und für den EHC ein Beitrag zu einer soliden wirtschaftlichen Grundlage für die Zukunft bilden.

Insbesondere die Probleme im Zusammenhang mit dem vereinseigenen Stadion haben Barbara von Hagmann, Geschäftsführerin von Alpenhain, dazu bewogen, dem Verein noch mehr zur Seite zu stehen, als dies ohnehin bereits in der Vergangenheit der Fall war.

- Lizenz: Der EHC hat die Oberliga-Lizenz nun erhalten. „Alle von der ESBG geforderten Bedingungen und Auflagen, etwa die Bürgschaft über 25.000 Euro, wurden fristgemäß erbracht“, so Stolberg. - Kontingentspieler: „Hier gibt es wohl bis nächste Woche eine Entscheidung“. Momentan stehen wir in Verhandlung mit einem Kandidaten aus Übersee, der sowohl Abwehr, als auch Sturm spielen könnte, in Kontakt“, so Stolberg.

- Kader: Bis auf "Wackelkandidat" Martin Sauter, der sich hauptsächlich aus beruflichen Gründen offenhält, weiter für den EHC zu spielen, ist laut Stolberg der Kader komplett. "Klar, wenn wir einen Verteidiger finden würden, der finanziell in unser Konzept passen würde, würden wir einen nehmen", so Stolberg. Doch hier bleibt wohl der Wunsch Vater des Gedanken.

27. Juni 2006

Eigengewächs Raymund Nickel bleibt in Grafing - Neuer Vorstand gewählt

Grafing - Verteidiger Raymund Nickel hat seinen Vertrag bei den Rotweißen um ein Jahr verlängert. "Das defensivstarke Eigengewächs wird damit nach den Abgängen in der Hintermannschaft eine noch wichtigere Rolle in der Abwehr einnehmen", erklärte Alexander Stolberg.

Zuvor hatte Eigengewächs Marcus Kerti seine Schlittschuhe aus beruflichen Gründen an den Nagel hängen müssen. Kerti bestritt knapp 200 Punktspiele für die Rotweißen.

Neu in der Abwehr ist dagegen der Brian Carthas (Foto). Der 23-jährige US-Boy wechselt vom Universitätsclub Princeton Tigers (NCAA-Liga) nach Grafing.

Einen neuen Verein gefunden haben indes Danny Beauregard mit dem Zweitligisten Kassel Huskies, sowie Alexander Schrödinger, der zum Bayernligisten Erding wechselt.

Nach den Abgängen von Kerti, Schrödinger und Thomas Mittermeier (nach Dorfen) ist klar, dass die Allrounder Cori Sicorschi und Eric Ortlip auch künftig hauptsächlich in der Abwehr spielen werden. Ersatz für die drei Abwehr-Abgänge ist aus finanziellen Gründen nicht geplant.

Rund 100 EHC-Mitglieder haben unterdessen einen neuen Vorstand gewählt. Alexander Stolberg löst Dieter Mezger an der Spitze des Vereins ab. Stolberg bleibt darüber hinaus Teammanager. Zweiter Vorsitzender bleibt Martin Rothmoser, zum dritten Vorsitzenden wählten die Mitglieder den bisherigen Nachwuchsleiter Sascha Kaefer. Neue Schatzmeisterin wird Sandra Preis, neuer Schriftführer Ex-Stürmer Michael Acker, neuer Nachwuchsleiter Bernd Biberger.

In ihren Ämtern bestätigt wurden Renate Ullrich (Short-Track) und Sabine Grebenar (Eiskunstlauf). (ta)


31. Mai 2006 Ebersberger Zeitung: Topscorer Jared Mudryk unterschreibt in Grafing

Grafing – Seit Dezember vergangenen Jahres buhlte der EHC Klostersee um den schnellen Stürmer, und auch dieser selbst wollte schon früher nach Grafing wechseln. Nun haben sich beide Seiten geeinigt: Der Kanadier Jared Mudryk wird die vierte Kontingenstelle beim Oberligisten besetzen.

Der Mittelstürmer unterschrieb gestern einen Einjahresvertrag. Der aus Leduc (Alberta/CAN) stammende Mudryk wird mit der Rückennummer neun aufs Eis gehen. In der abgelaufenen Saison war der 22-Jährige Topscorer beim Regionalliga-Meister Neusser EV unter Vertrag. In 36 Spielen kam er dort auf satte 112 Punkte.

„Bereits im Probetraining im Dezember hinterließ Jared einen sehr guten Eindruck. Er wollte aber seinen Vertrag in Neuss erfüllen“, sagte EHC-Teammanager Alexander Stolberg. Mudryk ist ein Freund von EHC-Stürmer Eric Ortlip. Zusammen gingen sie früher für die Northeastern Uni (NCCA) auf Torejagd.

„Jared ist sehr schnell, technisch versiert und hat keine Angst, wenn es mal etwas robuster zur Sache geht“. Er soll auch in der Oberliga zu den Top-Angreifern gehören, hofft Stolberg: „Ich erwarte, dass er bei uns und in der Liga weit oben in der Scorerliste steht.

Es soll in die Fußstapfen von Petr Zajonc treten, der wohl nach der nächsten Saison aufhören wird“. Mudryk ist mit einer Größe von 1,67 Metern wie Zajonc ein Typ der Marke „Wirbelwind“. (ta)

24. Mai 2006

"Verlorener Sohn" Uli Drechsler ist zurück - Talent Sergej Hausauer kommt Grafing - Der EHC Klostersee hat zwei weitere Neuzugänge verpflichtet. Vom Ligakonkurrenten Starbulls Rosenheim wechselt EHC-Eigengewächs und Stürmer Ulrich Drechsler zurück nach Grafing. Aus Landshut kommt der zweite Neuzugang, Sergej Hausauer. Der 18-jährige Stürmer war, ebenso wie der neuverpflichtete Keeper Josef "Beppi" Mayer, bisher für die "Young Cannibals" in der DNL am Puck. Hausauer, in Kirgisien geboren, spielte zuvor mit Valentin Scharpf, den man zum EHC zurückholte, in Füssen in einer Nachwuchsmannschaft. In der abgelaufenen Spielzeit war er mit 45 Scorerpunkten in 31 Spielen Topscorer seines Teams. In der Punktewertung der DNL kam er auf den achten Platz nach der Normalrunde.

Mit Uli Drechsler kehrt einer der Akteure zu den Rotweißen zurück, die in der Saison 1997/98 in der 2. Liga Süd als Team der "Jungen Wilden" für viel Furore sorgte. Zusammen mit Spielern wie Joe Wieser oder Robert Müller schrammte das Team mit einem Altersdurchschnitt von 21 Jahren nur knapp an der Aufstiegsrunde zur 1. Liga Süd vorbei. In der Saison 99/00 kam Drechsler auf 38 Punkte, bevor er zum Nachbarn wechselte.

Bei den Starbulls Rosenheim etablierte sich Drechsler schnell, zunächst in der Bayernliga, danach genauso in der Oberliga Süd. In der vergangenen Saison gelangen dem 27-Jährigen 28 Punkte in 48 Spielen. Damit war er siebtbester Punktesammler seines Teams.

In der EHC-Pressemitteilung heiß es. "Der EHC Klostersee setzt weiter auf die Talente aus der Heimat und konnte mit Ulli Drechsler eine namhafte Verstärkung für die kommende Saison gewinnen. Ulli hatte zwar noch einen Vertrag in Rosenheim, aber hat diesen aufgelöst, weil er unbedingt wieder für seinen Heimatverein aufs Eis gehen möchte". (ta)

20. Mai 2006

Ebersberger Zeitung: John Samanski neuer Coach - Wälde bleibt, Mayer kommt

Grafing - Eine Überraschung ist es nicht, dass der neue Cheftrainer beim EHC Klostersee John Samanski heißt. Schon länger pfiffen es die Spatzen von den Dächern, dass der 43-jährige Kanadier von Miesbach nach Grafing wechseln würde. Doch bei der gestrigen Vertragsunterzeichnung im in die Jahre gekommenen Grafinger Eisoval spürte man deutlich, dass der Nachfolger von Ludvik Kopecky einen besonders frischen Wind beim EHC wehen lassen will.

"Ich will eine hart kämpfende, aber diszipliniert auftretende Mannschaft sehen. Sie soll sich als absolute Einheit präsentieren", heißt Samanskis Credo. Seinen Wechsel aus Miesbach begründet der sechsfache Familienvater hauptsächlich mit der Nähe von Grafing zu seinem Wohnort Erding: "Das ist der halbe Weg nach Miesbach. Außerdem habe ich schon immer ein Auge auf den EHC geworfen".

In den neunziger Jahren traf Samanski als Stürmer des TSV Erding auf Ex-EHC-Stürmer Jimmy Quinlan. Ab jetzt arbeiten sie zusammen: Grafings Idol wird Samanskis Co-Trainer. Darüber hinaus hat Quinlan, der wie Samanski aus der Gegend von Toronto stammt, künftig das Sagen bei den den EHC-Junioren und der EHC-Jugend.

"Damit soll ein besseres Bindeglied zwischen erster Mannschaft und Nachwuchs entstehen. Harmonische Störungen soll es nicht mehr geben", erklärt EHC-Manager Alexander Stolberg. Der hofft, dass nach Klärung der Finanzsituation ums Eisstadion und der Bekanntgabe des neuen Trainers "eine neue Ära für den EHC" beginnt. Er selbst wolle sich mehr um den Gesamtverein kümmern: "Für das Sportmanagement ist dann das neue Trainerduo zuständig".

Noch aber gibt Stolberg Personelles bekannt: "Zwei Kontingentstellen werden durch Nordamerikaner besetzt. Stürmer Oliver Wälde bleibt, mit Keeper Beppi Mayer (wir berichteten) sind wir uns einig".

19. Mai 2006

Ebersberger Zeitung: Tauziehen beendet - Kreis/Stadt beschließen Finanzhilfe

Landkreis - Ein zinsloses Darlehen in Höhe von 40 000 Euro soll der EHC Klostersee vom Landkreis Ebersberg für den Unterhalt der Eishalle in Grafing bekommen. Das beschloss der Kreisausschuss der Kreistages in seiner jüngsten Sitzung. Zurückgezahlt werden muss der Kredit frühestens nach fünf Jahren.

Als Unterstützung für den laufenden Betrieb stellt der Landkreis dem EHC jährlich eine Summe von 25 000 Euro zur Verfügung. Der Landkreis würdige damit die überörtliche Bedeutung der Sportstätte. So steht es in einer Presseerklärung vom gestrigen frühen Abend aus dem Landratsamt.

Zustande kamen diese Zahlen aus den berechneten Unterhaltskosten des Vereins für die Halle. Davon wurden 20 Prozent als Anteil für die erste Mannschaft abgezogen. Den Rest trägt zur Hälfte der Landkreis. 30 Prozent des Restbetrages, also rund 16 800 Euro pro Jahr, steuert die Stadt Grafing bei. Das beschloss der Sportausschuss des Stadtrates vergangene Woche in nichtöffentlicher Sitzung.

Bürgermeister Rudolf Heiler betonte, das sei ein Betrag zusätzlich zu den 49 000 Euro, die die Stadt sowieso schon für die Halle zahle. Heiler hofft nun, dass der Verein damit leben kann. Aber: "Es war klar, dass wir nicht alle Probleme lösen können. Die Stadt kann aber finanziell nicht mehr leisten."

Der Landkreis geht davon aus, dem EHC damit dauerhaft über finanzielle Engpässe hinwegzuhelfen und auf diese Weise die Eissporthalle in Grafing auch dem Breitensport und damit allen interessierten Bürgern zu erhalten.

Robert Langer/Ebersberger Zeitung

15. Mai 2006

M. Saller bleibt, Slezak und Rohm gehen - Trainervorstellung am 19. Mai

Grafing – Die Sallers bleiben dem EHC Klostersee auch in der kommeden Sasion im Doppelpack erhalten. Nachdem vor kurzen EHC-Topscorer Florian Saller seinen Kontrakt bei den Grafingern um ein Jahr verlängerte, bleibt auch Michael Saller den Rotweißen eine weitere Saison treu. Das vermeldete EHC-Teammanager Alexander Stolberg.

Für das Stürmertalent war die vergangene Saison die bisher erfolgreichste in der „Ersten“. Während der 20-Jährige in der Vorrunde auf acht Scorerpunkte kam, erreichte er in der Abstiegsrunde in nur sieben Partien neun Scorerpunkte.

Dagegen werden Roman Slezak und Stefan Rohm in der kommenden Saison nicht mehr für den EHC Klostersee spielen. Rohm trug über 130 Mal den rotweißen Dress und kam dabei auf über 50 Scorerpunkte. Slezak, während der vergangenen Saison verpflichtet, brachte es auf 15 Punkte in 40 Spielen. Der neue Trainerstab, der sich am kommenden Freitag, 19. Mai, vorstellt, hat sich in Übereinstimmung mit Alexander Stolberg für eine Neuausrichtung der Mannschaft ausgesprochen.

"Es sollen zukünftig mehr junge Spieler aus Grafing in den Kader integriert werden, damit mittel- und langfristig Leistungsträger heranwachsen, die dem EHC weiterhelfen sich in der Oberliga zu etablieren", erklärt Alexander Stolberg. Der EHC wünscht Roman Slezak und Stefan Rohm für die Zukunft alles Gute. (ta)

13. Mai 2006

Ebersberger Zeitung: Topscorer Florian Saller bleibt beim EHC Klostersee

Grafing - "Trotz verlockender Angebote anderer Oberliga-Vereine hat Florian Saller seinen Kontrakt beim EHC Klostersee für ein Jahr verlängert", teilte Alexander Stolberg, Teammanager des Eishockey-Oberligisten EHC Klostersee mit: "Nach der Leistung der abgelaufenen Saison war es nicht einfach, eine Regelung zu finden, die in das finanzielle Konzept des EHC passt", gab sich der EHC-Funktionär erleichert.

Damit ist gesichert, dass die Grafinger mit ihrem zuletzt effektivsten Stürmer für die kommende Saison planen dürfen. Der Goalgetter brachte es in der abgelaufenen Punktrunde auf 39 Scorerpunkte (22 Treffer) und war damit besser als Kontingentspieler Petr Zajonc. "Dass Flori weiterhin für uns spielt, liegt nicht zuletzt an seiner Verbundenheit zum Heimatverein", so Stolberg erleichert. Quelle: (ta), Ebersberger Zeitung/Münchner Merkur

29. April 2006

Ludvik Kopecky verlässt EHC - Stadionerhalt: Positive Signale aus der Politik

Grafing - Der Traditionsverein EHC Klostersee bangt derzeit nicht nur um den Erhalt des vereinsigenen Eisstadions. Seit Freitag, 28. April, steht die Oberliga-Mannschaft auch noch ohne Trainer da. Ludvik Kopecky bat die EHC-Verantwortlichen darum, seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. „Es war die schwerste Entscheidung meines Lebens, ihn gehen zu lassen, da es sehr in die persönliche Ebene hineinging“, erklärte EHC-Teammanager Alexander Stolberg.

Kopecky ist der Meinung, dass eine optimale Zusammenarbeit mit der Mannschaft nicht mehr gewährleistet werden könne. Bereits nach dem Ende der abgelaufenen Saison hatte er angekündigt, erst einmal über seine weitere Tätigkeit in Grafing nachdenken zu müssen.

Kopecky: „ Nach der abgelaufenen Saison möchte ich für den EHC alles tun, um optimale Voraussetzungen für die neue Saison zu schaffen. Dazu gehört auch, dass ich – wenn es sinnvoll ist – meinen Platz hinter der Bande für einen neuen Mann frei mache“. Der EHC ist der Bitte des Trainers nachgekommen.

Für den EHC bedeutet der Abgang in sportlicher und vor allem in menschlicher Hinsicht einen herben Verlust. Kopecky hatte die Mannschaft nach Beppo Schlickenrieders Ausscheiden wieder zusammengeführt und in der Saison 2004/2005 eine Truppe geformt, die das beste Eishockey geliefert hat, das in Grafing seit Jahren zu sehen war.

Dafür möchte sich der EHC bei Kopecky ausdrücklich bedanken. "Der Trainer hat hervorragende Arbeit geleistet. Es gibt nicht viele Trainer, die Ihr eigenes Schicksal in den Dienst einer Mannschaft stellen und freiwillig zurücktreten", so Stolberg.

„Es hat mir am Ende einfach nicht mehr so Spaß gemacht wie noch früher. Deswegen haben wir uns ausgesprochen und uns dann getrennt“, berichtete der 42–jährige Eishockeylehrer. Ansonsten wollte sich der Deutsch-Tscheche erst einmal nicht weiter zu seiner Entscheidung äußern. „Das ist jetzt noch zu frisch. Ich möchte erst einmal ein paar Tage vergehen lassen“.

Gerüchten zufolge soll die Chemie zwischen Mannschaft und Trainer nicht mehr die Beste gewesen sein. Verständlich, in Anbetracht des sportlichen Misserfolgs der vergangenen Saison, die bekanntlich im Oberliga-Abstieg gipfelte.

Der Fortbestand des Grafinger Eisstadions und damit des Spielbetriebs beim EHC scheint indes fast gesichert zu sein. Wie Stolberg wissen ließ, wurde in einem Gespräch mit den verantwortlichen Stellen von Stadt und Landkreis die Lösung der Finanzprobleme in Aussicht gestellt. "Es war sehr konstruktiv, und gemeinsam haben wir es geschafft, offene Punkte zu klären", berichtet Stolberg.

"Damit besteht eine gewisse Option, dass in der nächsten Sitzung des Kreistages ein Beschluss gefasst wird, der die Zukunft des Stadions langfristig sichern hilft".
Die Planungen für die kommende Eissaison sollen nun mit Nachdruck fortgesetzt werden. "Wir haben zwar bislang nicht gerade geschlafen, aber mit der avisierten Unterstützung ist uns eine gewaltige Last von der Seele genommen worden", so Stolberg.

In Sachen Trainer-Nachfolge werden sich die EHC-Verantwortlichen nun nach einem Kandidaten umsehen. „Zuerst aber möchten wir die Sitzung des Kreistages am 15. Mai abwarten, wo hoffentlich das positive Signal kommt. Wenn ja, möchten wir in zwei bis drei Wochen einen neuen Trainer präsentieren“, so Stolberg.

So schwer ihm Entscheidung aus freundschaftlichen Gründen auch fiel, etwas Positives kann der EHC-Manager dem Abschied doch abgewinnen: „Mit einem neuen Trainer kann man auch neue Reizpunkte setzen“.

EHC-Pressemitteilung, hw/ta, Ebersberger Zeitung

05. April 2006

Insolvenzantrag steht weiter im Raum - EHC steht kurz vor dem Aus

Grafing - Die Saison ist gelaufen, das Eis im Stadion taut ab - geblieben sind die Probleme. Der EHC Klostersee steht vor einer ungewissen Zukunft. Die Ebersberger Zeitung unterhielt sich mit Alexander Stolberg, dem Teammanager und Vorstandsmitglied des Eishockeyvereins, über die Situation nach dem Abstieg.

Landkreis und Stadt haben Hilfe zugesagt, um den Stadionbetrieb weiterführen zu können. Sind die Finanzprobleme des Vereins damit gelöst?
Alexander Stolberg: "Es gibt leider noch keine Zusage über eine bestimmte Summe. Eine endgültige Lösung ist meines Wissens nicht beschlossen worden. Dass dem EHC Gelder in Form einer Sofortmaßnahme zugesichert wurden, ist schon einmal ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Eingegangen ist aber bislang nichts. Bis Ende April soll wohl eine Regelung gefunden sein."

Und bis dahin?
Stolberg: "Hoffe ich, dass wir die Nase oberhalb des Wasserpegels halten können."

Die Saison ist vorbei. Kann der Verein die laufenden Kosten trotzdem nicht stemmen?
Stolberg: "Es wird eng, sehr eng. Wir haben Löhne zu zahlen. Die Angestellten haben berechtigte Forderungen, Versicherungen müssen gezahlt werden. Es gäbe die eine oder andere Reparatur, die ansteht, die aber gegenwärtig nicht machbar ist."

Was passiert, wenn bis Ende April keine Lösung gefunden wurde, sprich keine Gelder eingegangen sind?
Stolberg: "Dann bliebe mir als geschäftsführendem Vorstandsmitglied nichts anderes übrig, als zum Amtsgericht zu gehen und Insolvenzantrag zu stellen. Dazu wäre ich juristisch verpflichtet."

Heißt das, die Lichter beim EHC gingen trotz avisierter Finanz-Zusage der Politik definitiv aus?
Stolberg: "Wenn nicht schnell eine Lösung gefunden wird - leider ja. Es ist illusorisch, zu glauben, wir würden einen privaten Gönner finden, der uns aus dem Schlammassel hilft."

Wie geht es jetzt weiter?
Stolberg: "Noch diese Woche soll ein Gespräch in größerer Runde stattfinden. Da müssen letztlich alle Fragen beantwortet werden, damit wir nach vorne schauen und mit den operativen Planungen wie Eisvermietung, Nachwuchsorganisation, Kader-Zusammenstellung beginnen können."

Dem Vernehmen nach wurden bereits einige Spieler der ersten Mannschaft von anderen Vereinen auf einen Wechsel angesprochen.
Stolberg: "Richtig, aber mir sind die Hände gebunden. Ich kann nicht verhandeln, wenn ich nicht einmal weiß, ob wir das Geld haben, um das Stadion in der kommenden Spielzeit überhaupt zu öffnen."

Können Sie noch ruhig schlafen? Sie haften schließlich mit Ihrem Privatvermögen!
Stolberg: "Mir wäre leichter zumute, ich könnte die neue Saison planen. Und das mit der Gewissheit, dass es auch künftig Eissport in Grafing geben wird."
Das Gespräch führte Wolfgang Herfort

KOMMENTAR: Lasst Taten folgen
Wer bislang der Meinung war, ein Vorteil der Kommunalpolitik liege in der Möglichkeit, erkannte Notwendigkeiten flexibel und zügig umzusetzen, muss sich im Falle des EHC Klostersee eines Besseren belehren lassen.
Dabei waren die Bekundungen der Politik bislang eindeutig. Natürlich wolle man dem EHC Klostersee helfen, das Stadion weiter zu betreiben. Natürlich lasse man den Traditionsverein nicht im Stich. Natürlich werde man alles im Rahmen des Möglichen tun. Nur: Es tut sich Nichts.
Das Verständnis der Eissportler - und das sind beileibe nicht nur die Oberligaspieler des EHC Klostersee - für bürokratische Abläufe ist erschöpft. Die Zeit, um die den EHC betreffenden Belange zum x-ten Mal umzudrehen und neu zu beleuchten, ist vorbei. Die Forderung der Ämter, Bilanzen längst vergangener Jahre vorzulegen, kann genau das Gegenteil von dem bewirken, was bezweckt wird. Machen Stadt und Landkreis in diesem Stile weiter, kann es passieren, dass sich das Problem EHC von alleine löst.
Wäre da nicht das Stadion, das als Altlast der Stadt zufallen würde, könnte man die Vermutung hegen, eine Insolvenz käme einigen Damen und Herren nicht ungelegen. Wenn denen der Eissport schon nicht am Herzen liegt, dann vielleicht die Kinder und Jugendlichen, die dort einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen.
Wer jetzt weitere Untersuchungen, Ausschusssitzungen und Gespräche fordert, verkennt den Ernst der Lage. In wenigen Tagen gehen beim EHC Klostersee die Lichter aus. Es liegt an der Politik, dem Bekenntnis zur Hilfe Taten folgen zu lassen und damit den Untergang zu verhindern. Und zwar in einem Tempo, das in der normalen Wirtschaft notwendig und üblich ist. Mit der langsam mahlenden Maschinerie der Bürokratie schafft man allerdings auch eine Lösung des Problems.
Nur sind Entscheidungen dann nicht mehr notwendig. Sie dürften von der Realität überholt worden sein. Und die wäre bitter. Für den Verein, für den Sport, für die Aktiven und letztlich auch für die Politik. Die dadurch entstehenden Kosten wären zudem wohl höher als eine rasche Freigabe der finanziellen Mittel, um den EHC Klostersee am Leben zu erhalten. WOLFGANG HERFORT

01.April 2006

EHC Klostersee ändert Vereinsfarben und kooperiert mit 1860 ! Grafing – Die Trikots in der kürzlich abgelaufenen Saison waren schwarz, die Vereinsfarben seit der Gründung rot-weiß. Das sportlich unbefriedigende Abschneiden beim EHC Klostersee nehmen die Klubverantwortlichen nun zum Anlass, diesbezüglich einen radikalen Schnitt vorzunehmen. Künftig werden die Grafinger Puckjäger in den Trikotfarben blau-weiß auflaufen, die Vereinsfarben werden entsprechend geändert. „Wir rufen die Fans hiermit zu einer regen Diskussion im Forum auf. Da kann jeder seine Meinung dazu abgeben“, hofft Teammanager Alexander Stolberg auf ein breites Feedback. Hintergrund ist natürlich die sich anbahnende Kooperation mit dem TSV 1860 München, dessen Geschäfte künftig vom ehemaligen Klosterseer Präsidenten Dr. Stefan Ziffzer geführt werden. Der Baldhamer hat den Kontakt auch hergestellt und die Kooperation eingefädelt. Schon in Bälde sind eine Reihe von gemeinsamen Aktionen geplant. So sollen die Spieler beider Mannschaften aus Kostengründen gemeinsame Trainingseinheiten absolvieren. Höhepunkt wird ein Freundschaftsspiel unseres Oberligateams gegen die Sechziger in der Allianz-Arena während der Fußball-Weltmeisterschaft sein. Ferner haben beide Vereine vor, in der Zukunft gemeinsame Mitgliedschaften und Jahrestickets zu vertreiben. pel
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