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Großen Wirbel verursacht vor Beginn der Saison 1987/88 ein Verein, der eigentlich schon mausetot ist: der Augsburger EV. Die Stadionzeitschrift "bodycheck" berichtet: "Dass ein Konkursverein in einer DEB-Liga mitspielen darf " noch dazu lange nach Meldeschluss für Spieler und erstelltem Terminplan " das ist neu im deutschen Eishockey". Nach dem Motto: "Der nächste Retter kommt bestimmt", sowie mit Hilfe eines cleveren Konkursverwalters und des DEB-Schiedsgerichts wird der AEV als 16. Club in der Oberliga Süd aufgenommen.In jener Spielkasse ist auch der EHC Klostersee wieder vertreten. Nach zwei Jahren Zweite Bundesliga Süd hat es die Rotweißen erwischt, sie mussten in den saueren Apfel des Abstiegs beißen. Sechs "Neue", plus der neue Mann hinter der Bande, Dr. Karel Hanusch, sollen dafür sorgen, dass der EHC ein wichtiges Wörtchen mitreden kann im Kampf um die Spitze. Hanusch: "Wir wollen einen Spitzenplatz und die Teilnahme an der Aufstiegsrunde erreichen.
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Der neue Trainer: Dr. Karel Hanusch |
Nach einjähriger Pause wieder dabei: James Quinlain |
Das erwarten auch Vorstand und Fans. Die "Neuen" heißen Karl Hüttl (Torhüter/Tölz), Jochen Reuter (Abwehr/Nauheim), Klaus Brunner (Sturm/Rosenheim), Michael Hanusch (Sturm/Erding), sowie der Kanadier Ken Petrash (Kempten). Er muss im Angriff das schwere Erbe seines Landsmanns Rick Nasheim antreten, den es zur VEU Feldkirch (erste österreichische Liga) zieht. Und einer ist eigentlich gar kein "Neuer": Jim Qunlan. Nach einjähriger Pause kehrt der Kanadier zurück ins Team.
13:2 in Schongau, 12:2 gegen Straubing
Neben Nasheim kehren Keeper Christian Spensberger, Robert Zeller, Peter Pokopec, Josef "Beppo" Zimmermann und Johann Leitner den Grafingern den Rücken. Unter dem olympischen Motto "Dabei sein ist alles" tritt der EHC-Fanclub im Sommer 1987 bei einem deutschlandweiten Fußballturnier für Fanclubs an; am Ende springt der 16. Platz unter 16 Teams heraus. Dafür dürfen sich die rotweißen Fans umso mehr über die gelungene Vorbereitungsphase ihrer Lieblinge freuen. Den sieben Siegen (8:1 bei Rosenheims Junioren, 13:2 in Pfronten, 7:3 gegen Peißenberg, 15:2 gegen Reichersbeuren, 5:3 gegen HC Gardena/Italien, 8:4 in Gardena, 15:3 in Sterzing/Italien) stehen lediglich zwei Niederlagen gegen zwei Zweitligisten gegenüber (5:10 in Stuttgart, 4:6 gegen Hedos München). Auch der Auftakt in der Oberliga ist nicht von schlechten Eltern. 13:2 lautet der Endstand für den EHC in Schongau. Dem EHC Straubing, mit dem man nach 13 Jahren Pause ein Wiedersehen feiert, ergeht es kaum besser - mit 12:2 werden die Niederbayern nach Hause geschickt.
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Wiedersehen nach 13 Jahren: 12:2 gegen Straubing |
Vor dem ersten Heimspiel stellt Präsident Manfred Rothe (? Sept. 1988) in seinem Grußwort an die Fans unmissverständlich klar: "Fast-Pleiten und Konkurse, so wie aktuell um uns herum, wird es bei uns nicht geben. Manche Vereine gaben mehr aus, als sie einnahmen. Diese erschreckende Entwicklung machen wir nicht mit. Uns ist der Erhalt unserer eigenen Sportstätte und die Gemeinnützigkeit des Amateurclubs wichtiger als Augenblickserfolge!" Manchmal ist aber doch der Augenblick entscheidend. "Bodycheck" notiert: "Blitzschnell reagierten Wolfgang und Max Kreitmaier, als Rauchschwaden aus der Wohnung der Eishockeyspieler Kim Collins und Jochen Reuter drang. Sie sprinteten mit einem Feuerlöscher bewaffnet über die Straße, traten die Tür ein und löschten den Zimmerbrand, der durch eine Heizdecke entstanden war."
Der "Eis-Kosmetiker" feiert Jubiläum
Als nächstes folgt der Auftritt der umstrittenen Augsburger in Grafing. Der AEV i.K. (in Konkurs) tritt mit gerade einmal 14 Akteuren an und muss eine 2:7-Schlappe hinnehmen. 1200 Fans sind Zeuge. Zuvor gibt es bei Spitzenreiter Deggendorf beim 6:9 die erste Pleite. Doch der EHC bleibt den Niederbayern auf den Fersen. Erst siegt man in Ingolstadt (4:2), dann wird Geretsried vernascht (7:4). Und hier zeigt sich, welch guten Griff die Rotweißen mit Kenneth Petrash gemacht haben: Fünf Mal trifft der Stürmer aus Winnipeg. Bodycheck-Kolumnist Propfinger notiert: "Do rührt se wieda wos im Karton". Nur ein Mal trifft der Ex-EHCler Troy Thrun für Geretsried.
Sein zehnjähriges Jubiläum feiert der beliebte Eismeister Hans Huttary, wenig später wird er der "Eis-Kosmetiker", wie ihn "bodycheck"-Redakteur Günter Peschke liebevoll nennt, 65 Jahre alt. Er kündigt seinen Abschied an. Nichts zu feiern gibt es für die Cracks auf dem Eis gegen das Spitzenteam Sonthofen. Mit 2:6 setzt es die erste Heimpleite. Dann taucht Spitzenreiter Miesbach (mit dem Ex-EHCler Manfred Pikl) zum Derby in Grafing auf. Mit einer 2:8-Pleite im Gepäck treten die Nachbarn die Heimreise an.
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Tor beim 8:2 Sieg gegen Miesbach |
November, 1987. Der EHC kämpft um den Platz an der Sonne in der Oberliga Süd mit. Beim "Portrait der Woche" in der Stadionzeitung "bodycheck" werden die Spieler der ersten Mannschaft mit vollständiger Postanschrift vorgestellt " heutzutage nahezu undenkbar. Königsbrunns Trainer Tadausz Obloy wird entlassen. Für ihn kommt Marcel Zmek (bisher Co-Trainer bei Hedos München). Vor der 5:9-Pleite gegen den EHC kapituliert Pfrontens Coach. Ein Nachfolger ist nicht in Sicht. In Memmingen feiert der EV, einstmaliger Oberliga-Konkurrent der Rotweißen, die Einweihung der neuen Eishalle. In Krefeld verurteilt das dortige Amtsgericht den KEV-Stürmer Jim Hoffmann zu einer Geldstrafe von 1600 DM. Der Kanadier brach dem Solinger Sepp Rottluff mit einem Stockschlag den Fuß. Das Gericht wertet den Eishockeyschläger als Waffe im Sinne von §223 a StGB. Begründung: Der Schläger wurde nicht für den Spielbetrieb eingesetzt. Rauchen verboten: Für Retzer ist "endgültig Schluss"
Nach vier Siegen in Folge kassiert die Hanusch-Truppe in Peiting eine knappe 5:6-Niederlage. Trotzdem ist die Spitze nur zwei Punkte entfernt. In Ravensburg kommt es zu einem Eklat: Nachdem sich die Pfrontener von den Zuschauern bedroht fühlen, verlassen sie das Eis. Spielleiter Richard Ott hat wenig Verständnis für die Allgäuer. Er wertet die Partie mit 5:0 für die Gastgeber. In Ingolstadt kehrt Stürmer-Star Benno Retzer dem ERC den Rücken. Weil sich Retzer sich nicht an das Rauchverbot im Mannschaftsbus hält, wird er vom Vorstand für das Sonntag-Spiel nicht berücksichtigt. Dies passt Retzer gar nicht in den Kram. Mit den Worten "jetzt ist endgültig Schluss" quittiert er die Disziplinar-Maßnahme und verschwindet. Dezember 1987: Der Transfermarkt öffnet seine Pforten. Stadionzeitung-Kolumnist Pfropfinger notiert: "Sie Herr Nachbar, jetz is der Transfermarkt wieder offn. Wos des is, woins wissn. Des is des wo de Spiela ghandelt wern wia Faggän am Viechmarkt und wo de geistesgestörtn Mänätscha eikaffan, ois wia wenn eahnane Vareine no gsund warn. Bei de Augsburga is des des ollahöchste, de vagessn vor lauta eikaffa sogar, daß scho lang Konkurs san". Der EHC hält sich aus dem "Faggä-", bzw. Transfermarkt raus und punktet statt dessen.
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Sieg gegen Dingolfing |
Zum Beispiel in Regensburg, wo trotz eines 1:5 noch ein 5:5 gerettet wird. Der Lohn: Zur Halbzeit der Oberliga Süd steht der EHC mit 23:7 Punkten und 114:54 Toren auf Rang drei, ein Punkt hinter Spitzenreiter Sonthofen. Günter Peschke schreibt vor dem Heimspiel gegen Deggendorf: "Der Besucherschnitt stagniert. Wir sollten wieder Werbung in die Gemeinden tragen und Freikarten an die einzelnen Sportvereine verteilen". Der Schnitt stagniert in der Tat " bei über 1000 Fans pro Spiel. Kapitän Beppo Pollinger hat andere Sorgen: "Wir bedauern, dass wir bis zum Jahresende vier Auswärtsspiele und nur ein Heimspiel haben. Aber wir wollen alle vier Spiele in der Fremde gewinnen. In Augsburg wird es auf die dortigen Verstärkungen ankommen." Und auf die Stärke seines Teams. Auf die kann sich Pollinger verlassen; beim 5:4 vor 3400 Fans in der Fuggerstadt treffen Petrash (2), Quinlan, Renner und " er selbst. Nach dem 19. Spieltag führt Petrash die Torschützenliste mit 42 Treffern an. Sieben Spieltage vor Schluss, Anfang Januar, liegt der EHC auf Platz zwei, vier Zähler hinter Sonthofen.
Ghaddafi doch nicht Sponsor in Iserlohn

In Iserlohn treibt der Versuch, den Zweitligisten ECD vor dem Konkurs zu retten, seltsame Blüten. Als Sponsor in höchster Not (mit einer Einlage von 500.000 US-Dollar über die Bank of Arabia) wird der libysche Revolutionsführer Ghaddafi gewonnen. Werben sollen die Cracks für das Grüne Buch, den Lebens-Leitfaden Ghaddafis. Die Sache zerschlägt sich allerdings " das Ende in Iserlohn, 5,8 Millionen DM Schulden. Das vorläufige Ende: Wenige Monate später wird der Klub als ECD Sauerland wieder auferstehen. Angesichts der sprunghaften Zunahme an Konkursen im deutschen Eishockey merkt "bodycheck" bissig an: "Es wäre zu überlegen, ob nicht ein Tippzettel in unserem Heft abgeruckt werden sollte, wer der nächste Aspirant ist. Der Preis für den Gewinner? Sachbearbeiter beim DEB!"
Auf dem Eis zieht der EHC im Spitzenspiel der Oberliga Süd wieder gegen den ERC Sonthofen den Kürzeren. 3:7 heißt es vor 2900 Fans am 3. Januar 1988. Auch in Miesbach (5:8) gibt es für die Hanusch-Schützlinge nichts zu holen. Verbissen kämpfen die Rotweißen nun um den zweiten Platz ohne Karel Hanusch, der vor dem nächsten Spitzenspiel in Ravensburg, am 15. Januar entlassen wird. Die Entlassung wirkt sich zunächst positiv aus, 7:5 gewinnen die Trainer-losen Grafinger in Oberschwaben. Und sie verpuffte genauso schnell wieder, denn nur zwei Tage später geht der EHC gegen Peiting mit 2:7 unter.
Mit zwei Siegen rehabilitieren sich die Rotweißen wieder, nach dem 13:1 gegen Regensburg und dem 8:5 in Königsbrunn ist die Vorrunde zu Ende. Den 22 Siegen stehen ein Remis und sieben Niederlagen gegenüber. Das bedeutet Rang zwei in der Abschlusstabelle der Oberliga Süd mit 213:118 Toren und 45:15 Punkten; drei Zähler hinter Sonthofen, das sich mit gegen Dortmund die deutsche Oberligameisterschaft sichert.
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Zweiter in der Oberliga: Der EHC Klostersee |
"Beppo", der neue Mann hinter der Bande
Vor Beginn der Aufstiegsrunde stellen die EHC-Verantwortlichen Josef "Beppo" Zimmermann als neuen Trainer vor. In der Gruppe A der Aufstiegsrunde haben es die Grafinger mit Heilbronn, Stuttgart, Landsberg (alle Zweite Bundesliga Süd), sowie Miesbach, Peiting und Ingolstadt zu tun. Die Zeitschrift "Eishockey-News" prognostiziert: "Alle Mannschaftsmitglieder machen Tore. Die Chancen auf den Aufstieg stehen nicht schlecht". Vor Beginn der Runde wird dem "Urvater" des EHC, Dr. Boris Kaefer, die "Goldene Ehrennadel" des bayerischen Eissport-Verbandes (BEV) wegen seiner großen Verdienste um den Eishockeysport verliehen. Zum Auftakt kommt es für den EHC knüppeldick. Weder beim EV Landsberg (3:6), noch gegen den EV Stuttgart (2:6) gibt es für die Zimmermann-Truppe etwas zu holen. Besser läuft es gegen den Nachbarn TEV Miesbach, den die Rotweißen " kein Faschingsscherz - in eigener Halle mit 11:1 auseinandernehmen. Nach dem 8:1 gegen Peiting ist der EHC plötzlich wieder in der Erfolgsspur. Aber das 1:5 in Heilbronn und das 4:5 gegen Ingolstadt werfen die Rotweißen wieder zurück im Kampf um die ersten drei Plätze, die zum Aufstieg berechtigen.
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Die erste Mannschaft beim Ebersberger Faschingszug |
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Chancenlos in Landsberg 0:6 |
Erfreulich: Kim Collins und Ken Petrash verlängern ihre Verträge. Kim Collins fordert Verstärkungen, sollte der Aufstieg noch gelingen: "Es ist einfach auf Dauer gesehen zu wenig, wenn Siege und Torerfolge immer nur von uns beiden sichergestellt werden müssen. Max Kreitmaier wäre eine ideale Verstärkung im Angriff und wir werden ihn bitten, seine einjährige Pause zu beenden." Daraus wird aber nichts.
Neuer Trainer gesucht
Ebenso wenig wie mit dem Wiederaufstieg, den der EHC am Ende klar verpasst. Ein Punkt gegen Landsberg (5:5) reicht nicht, eine 3:7-Pleite in Stuttgart beendet die Träume. Präsident Manfred Rothe beruhigt: "Lassen wir keine Wehmut aufkommen. Es wäre zu früh, denn noch müssen wir unseren finanziellen Verpflichtungen für die Überdachung der Halle weiterhin pünktlich nachkommen " und das erfordert eine sparsame Haushaltsführung".
Neben den finanziellen gibt es personelle Verpflichtungen: Der EHC sucht für die neue Saison einen neuen Manager, Zeugwart, je zwei gute Verteidiger und Stürmer, sowie einen geeigneten Trainer. Der aktuelle heißt noch Beppo Zimmermann. Und der erlebt, wie seinem Team ein versöhnlicher Abschluss gelingt: Mit dem 11:4 gegen Miesbach beendet der EHC die Saison, danach geht's nach Bad Gastein, zum Skiausflug. In der kommenden Saison nehmen die Rotweißen einen neuen Anlauf in Richtung Zweite Liga.
1.Mannschaft Saison 1987/88
Tor
Nr.:1 Karl-Josef Hüttel Nr.:20 Wolfgang Kraitmaier Andreas Greska
Verteidigung
Nr.:3 Josef Pollinger Nr.:4 Heiner Renner Nr.:5 Bernd Urban Nr.:9 Jochen Reuter
Nr.:15 Peter Greska Nr.:21 Kim Collins
Sturm
Nr:6 Andreas Sumpf Nr.:7 James Quinlain Nr.:8 Klaus Brunner Nr.:10 Sascha Kaefer
Nr.:11 Helmut Gleixner Nr.:12 Manfred Kinzl Nr.:13 Ken Petrash Nr.:14 Michael Acker
Nr.:17 Michael Hanus Nr.:18 Florian Bergauer Nr.:19 Oliver Chillian
Bande
Trainer: Dr. Karel Hanusch, Kim Collins
Masseur: Stefan Streidl, Franz Senger
Vereinsarzt: Dr. Wilfried Sauer
Sportwart: Ernst Renner
|
Pos
|
Nr.
|
Name
|
Spiele
|
Tore
|
Vorlage
|
Punkte
|
2 Min.
|
5 Min.
|
10 Min.
|
Gesamtstrafe
|
|
T
|
1
|
Hüttel Karl Josef |
-
|
0
|
0
|
0
|
4
|
0
|
0
|
4
|
|
T
|
20
|
Kraitmaier Wolfgang |
-
|
0
|
0
|
0
|
2
|
0
|
0
|
2
|
|
T
|
?
|
Greaska Andreas |
-
|
0
|
0
|
0
|
0
|
0
|
10
|
10
|
|
V
|
3
|
Pollinger Josef |
-
|
4
|
15
|
19
|
42
|
0
|
0
|
42
|
|
V
|
4
|
Renner Heiner |
-
|
8
|
26
|
34
|
48
|
0
|
10
|
58
|
|
V
|
5
|
Urban Bernd |
-
|
4
|
6
|
10
|
14
|
0
|
0
|
14
|
|
V
|
9
|
Reuter Jochen |
-
|
4
|
8
|
12
|
32
|
10
|
0
|
42
|
|
V
|
15
|
Greaska Peter |
-
|
1
|
0
|
1
|
0
|
0
|
2
|
2
|
|
V
|
21
|
Collins Kim |
-
|
44
|
39
|
83
|
70
|
0
|
0
|
70
|
|
S
|
6
|
Sumpf Andreas |
-
|
8
|
14
|
22
|
24
|
0
|
0
|
24
|
|
S
|
7
|
Quinlain James |
-
|
33
|
37
|
70
|
66
|
5
|
10
|
81
|
|
S
|
8
|
Brunner Klaus |
-
|
14
|
11
|
25
|
16
|
5
|
0
|
21
|
|
S
|
10
|
Kaefer Sascha |
-
|
9
|
20
|
29
|
40
|
0
|
10
|
50
|
|
S
|
11
|
Gleixner Helmut |
-
|
11
|
15
|
26
|
24
|
0
|
10
|
34
|
|
S
|
12
|
Manfred Kinzl |
-
|
8
|
4
|
12
|
12
|
0
|
0
|
12
|
|
S
|
13
|
Petrash Kenneth |
-
|
74
|
66
|
140
|
12
|
0
|
10
|
22
|
|
S
|
14
|
Acker Michael |
-
|
13
|
19
|
32
|
20
|
0
|
0
|
20
|
|
S
|
17
|
Hanusch Michael |
-
|
14
|
25
|
39
|
8
|
0
|
0
|
8
|
|
S
|
18
|
Bergauer Florian |
-
|
15
|
27
|
42
|
10
|
0
|
0
|
10
|
|
S
|
19
|
Chillian Oliver |
-
|
0
|
0
|
0
|
0
|
0
|
0
|
0
|
| Bankstrafe |
-
|
0
|
0
|
0
|
2
|
0
|
0
|
2
|
| Platz | Name | Verein |
Tore
|
Vorlagen
|
Punkte
|
|
1.
|
Duanne Moeser | ERC Sonthofen | 64 | 63 | 127 |
|
2.
|
Ken Petrash | EHC Klostersee | 62 | 53 | 115 |
|
3.
|
Jeff Vaive | TEV Miesbach | 51 | 49 | 100 |
|
4.
|
Brian Varga | ERC Sonthofen | 40 | 56 | 96 |
|
5.
|
Troy Thrun | TuS Geretsried | 50 | 29 | 79 |
|
6.
|
Mike Alexander | EV Dingolfing | 35 | 41 | 76 |
|
7.
|
Franz Müller | ERC Sonthofen | 40 | 35 | 75 |
|
8.
|
Ken Latta | EC Peiting | 46 | 28 | 74 |
|
9.
|
Harry Mahood | TuS Geretsried | 36 | 36 | 72 |
|
10.
|
Andreas Römer | Augburger EV | 40 | 28 | 68 |
|
15.
|
Kim Collins | EHC Klostersee | 32 | 30 | 62 |
|
20.
|
Jim Quinlain | EHC Klostersee | 26 | 29 | 55 |
EA Schongau - EHC Klostersee 2:13
EHC Klostersee - EHC Straubing 12:2
Deggendorfer EC : EHC Klostersee 9:6
EHC Klostersee - Augsburger EV 7:2
ERC Ingolstadt - EHC Klostersee 2:4
EHC Klostersee - TuS Geretsried 7:4
EV Dingolfing - EHC Klostersee 6:7
EHC Klostersee - ERC Sonthofen 2:6
EV Pfronten - EHC Klostersee 5:9
EHC Klostersee - TEV Miesbach 8:2
EHC Klostersee - ERC Ingolstadt 7:0
EHC Klostersee - EV Ravensburg 9:1
EC Peiting - EHC Klostersee 6:5
EV Regensburg - EHC Klostersee 5:5
EHC Klostersee - TSV Königsbrunn 13:2
EHC Klostersee - TSV Peißenberg 5:4
EHC Klostersee -EA Schongau 8:1
EHC Straubing - EHC Klostersee 5:8
EHC Klostersee - Deggendorfer EC 10:1
Augsburger EV - EHC Klostersee 4:5
TSV Peißenberg - EHC Klostersee 5:0
TuS Geretsried - EHC Klostersee 5:11
ERC Sonthofen - EHC Klostersee 7:3
EHC Klostersee - EV Dingolfing 8:2
EHC Klostersee - EV Pfronten 6:4
TEV Miesbach - EHC Klostersee 8:5
EV Ravensburg - EHC Klostersee 5:7
EHC Klostersee - EC Peiting 2:7
EHC Klostersee - EV Regensburg 13:1
TSV Königsbrunn - EHC Klostersee 5:8
|
Platz
|
Mannschaft |
Spiele
|
Tore
|
Punkte
|
|
1.
|
ERC Sonthofen |
30
|
204:99
|
48:12
|
|
2.
|
EHC Klostersee |
30
|
213:118
|
45:15
|
|
3.
|
TEV Miesbach |
30
|
176:135
|
45:15
|
|
4.
|
EV Dingolfing |
30
|
195:132
|
40:20
|
|
5.
|
Deggendorfer EC |
30
|
154:130
|
40:20
|
|
6.
|
EC Peiting |
30
|
134:121
|
35:25
|
|
7.
|
ERC Ingolstadt |
30
|
179:135
|
33:27
|
|
8.
|
TuS Geretsried |
30
|
170:163
|
33:27
|
|
9.
|
TSV Peißenberg |
30
|
114:123
|
31:29
|
|
10.
|
EV Ravensburg |
30
|
119:140
|
30:30
|
|
11.
|
Augsburger EV |
30
|
157:163
|
25:35
|
|
12.
|
EV Regensburg |
30
|
125:150
|
21:39
|
|
13.
|
TSV Königsbrunn |
30
|
146:183
|
20:40
|
|
14.
|
EV Pfronten |
30
|
131:189
|
17:43
|
|
15.
|
EHC Straubing |
30
|
144:215
|
14:46
|
|
16.
|
EA Schongau |
30
|
99:264
|
3:57
|
EV Landsberg - EHC Klostersee 6:3
EHC Klostersee - EV Stutgart 2:6
TEV Miesbach - EHC Klostersee 1:11
EHC Klostersee - EC Peiting 8:1
Heilbronner EC - EHC Klostersee 5:1
EHC Klostersee - ERC Ingolstadt 4:5
EHC Klostersee - EV Landsberg 5:5
EV Stuttgart - EHC Klostersee 7:3
EC Peiting - EHC Klostersee 0:5
EHC Klostersee - Heilbronner EC 1:4
ERC Ingolstadt - EHC Klostersee 2:8
EHC Klostersee - TEV Miesbach 11:4
|
Platz
|
Mannschaft |
Spiele
|
Tore
|
Punkte
|
|
1.
|
Heilbronner EC | 12 | 65:37 | 19:5 |
|
2.
|
EV Stuttgart | 12 | 74:43 | 18:6 |
|
3.
|
EV Landsberg | 12 | 58:41 | 15:9 |
|
4.
|
EHC Klostersee | 12 | 56:52 | 9:15 |
|
5.
|
ERC Ingolstadt | 12 | 52:65 | 9:15 |
|
6.
|
TEV Miesbach | 12 | 54:82 | 9:15 |
|
7.
|
EC Peiting | 12 | 37:76 | 5:19 |
|
Platz
|
Verein |
Strafen
|
ø
|
|
1.
|
EA Schongau | 339 | 11,3 |
|
2.
|
TSV Königsbrunn | 344 | 11,47 |
|
3.
|
TSV Peißenberg | 344 | 11,47 |
|
4.
|
EV Ravensburg | 350 | 11,67 |
|
5.
|
EV Regensburg | 360 | 12,0 |
|
6.
|
ERC Sonthofen | 367 | 12,23 |
|
7.
|
Deggendorfer EC | 384 | 12,8 |
|
8.
|
EC Peiting | 396 | 13,2 |
|
9.
|
EV Dingolfing | 399 | 13,3 |
|
10.
|
EHC Klostersee | 399 | 13,3 |
|
11.
|
TuS Geretsried | 416 | 13,87 |
|
12.
|
TEV Miesbach | 486 | 16,2 |
|
13.
|
ERC Ingolstadt | 487 | 16,23 |
|
14.
|
EHC Straubing | 509 | 16,97 |
|
15.
|
EV Pfronten | 533 | 17,7 |
|
16.
|
Augsburger EV | 610 | 20,3 |
Sündertabelle Hauptrunde Oberliga Süd Saison 1987/88
|
Platz
|
Name | Verein |
2 Min
|
Diszi
|
Strafen
|
|
1.
|
Andreas Römer | Augsburger EV | 110 | 45 | 155 |
|
2.
|
Brend MacNeil | EV Pfronten | 76 | 25 | 101 |
|
3.
|
Thomas Niedermeier | EV Dingolfing | 70 | 10 | 80 |
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4.
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Jeff Vaive | TEV Miesbach | 64 | 10 | 74 |
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5.
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Vorderbrüggen | EV Regensburg | 66 | 5 | 71 |
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6.
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Jim Quinlain | EHC Klostersee | 52 | 15 | 67 |
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7.
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Ken Latta | EC Peiting | 56 | 10 | 66 |
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8.
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Georg Hetmann | Augsburger EV | 56 | 10 | 66 |
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9.
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Brian Varga | ERC Sonthofen | 42 | 20 | 62 |
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10.
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Harry Doyle | EHC Straubing | 42 | 20 | 62 |