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Daten & Fakten
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Das im Jahre 1970 erbaute Kunsteisstadion wurde 1983 überdacht und fasst 1.730 Zuschauer, davon 1.555 Stehplätze und 175 Sitzplätze. Das Stadion ist eine halboffene Arena mit mittlerem Komfort, dafür aber mit "sehr urigem und gemütlichem Charakter", wie von Besuchern oft bestätigt wird. Eine knappe Stunde vor Spielbeginn öffnen sich die Stadiontore. Der EHC-Fanclub "Eishockeyfreunde " nimmt auf der nördlichen Haupttribüne Platz, der "EHC-Fanclub 79 " und die "Komakolonne Ebersberg " hinter dem Tor auf der Nordtribüne. Am Fanstandl, der sich zwischen Nord- und Haupttribüne befindet, kann man sich mit EHC-Souvenirs eindecken. Auswärtsfans postieren sich in der Regel im südlichen Bereich der Haupttribüne, nahe des Eingangs.
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Da die Stehplatztribünen nicht in einzelne Blöcke unterteilt sind, ist eine Trennung der heimischen und auswärtigen Fans nicht möglich. Laut Eishockey-Reiseführer "Kufenflitzer und Wunderkerzen" besitzt der EHC ein "sachverständiges und faires" Publikum. Trotz des ständig wachsenden, riesigen Freizeit- und Sportangebots in und um München, der zunehmenden Mobilität und der Konkurrenz vieler Nachbarvereine pendelt sich der Zuspruch dank der tollen Leistungen der ersten Mannschaft wieder bei 600 bis 700 Fans pro Spiel ein. Am Stadionmikrofon sorgt Sprecher Wolfi Wagner für die passende Stimmung.
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Auch der Stadionsound ist besser, denn es wurden von der "Interessengemeinschaft Klostersee" zusätzliche Boxen installiert. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Neben der Tribünen gibt es zwei weitere Stände mit Bier, Glühwein und Spezi, sowie Würstl und Grillsemmeln. Im Stadionstüberl "Zum Anton" (bei Rosi und Peter) treffen sich die Fans (und eventuell auch Spieler) zum gemeinsamen Ratschen.
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Über dem Stadionstüberl befindet sich mit dem "Aquarium" ein italienisches Restaurant der gehobenen Klasse. Informativ, sachlich und durchaus auch kritisch, so präsentiert sich "bodycheck" auf rund 30 Seiten. Und dies schon seit mehr als 20 Jahren. Herausgeber ist der Förderverein Eishockey-Nachwuchs (FEN) Grafing e.V. Der Erlös der Ausgaben kommt uneingeschränkt dem Nachwuchs zugute. Tobias Aigner
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